Darktable auf einem Ubuntu System installieren

Das wichtigste ist erst einmal, Darktable zu installieren, bevor man es benutzen kann.

Derzeit verwende ich ein Ubuntu 13.10 und zeige euch, wie man Darktable ganz bequem darauf installiert; und zwar so, dass man auch immer automatisch die Updates dafür erhält.

Dazu öffnet ihr ein Terminalfenster und gebt zuerst folgendes ein:

(Diese Version ist ein Mittelding zwischen dem stable release und der Experimentalversion und stammt von einem der Hauptentwickler, Pascal de Bruijn).

Ihr müsst dann euer Admin-Passwort eingeben und das PPA wird zu den Softwarequellen hinzugefügt. Jetzt aktualisiert ihr das Quellverzeichnis:

Nachdem das Quellenverzeichnis auf dem neuesten Stand ist, könnt ihr Darktable automatisch installieren lassen:

Wenn alles geklappt hat, müsstet ihr Darktable in eurem Programm-Menü unter „Grafik“ finden und starten können.

weitere Quellen

Auf der Darktable Webseite findet ihr nicht nur Installationshinweise und -pakete für Ubuntu Systeme, sondern auch für viele weitere Betriebssysteme.

4 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Hallo, Lars.
    ich bin mal so frei: Ich lasse gerade frische Darktable-Pakete bauen. Es handelt sich hier Darktable 1.4 RC1.
    Zur Zeit erhältlich unter Trusty und Saucy, der Rest wird folgen.
    https://launchpad.net/~otto-kesselgulasch/+archive/gimp-experimental/
    Wenn ich der Ansicht bin, dass es gut genug ist, „verdongle“ ich das Ganze in mein Haupt-PPA. Dadurch sollte Darktable eine größere Verbreitung in Ubuntu finden. Man muss das Zeug einfach nur „promoten“.
    Wie auch immer: Frohes Fest usw. usf.

  2. Hallo, Lars,

    ich habe vorerst die darktable-1.4~rc1-Pakete aus meinem Haupt-PPA – https://launchpad.net/~otto-kesselgulasch/+archive/gimp – gelöscht, denn ich will ja nichts Unfertiges über das stabile PPA verbreiten.
    Nochmals zum Thema „Promoten“: Allein durch die Sogwirkung meines Haupt-PPA, die auf einer doch recht weiten Verbreitung beruht, konnte ich innerhalb weniger Stunden 1814 Downloads konstatieren. Ich überlasse das Ganze vorerst Pascal de Bruijn, denn er hat ja auch ein PPA für Entwicklerversionen parat: https://launchpad.net/~pmjdebruijn/+archive/darktable-unstable
    Ich freue mich schon auf die stable 1.4, und ich glaube, dass die Sogwirkung meines Gimp-PPA einiges zur stärkeren Verbreitung von darktable beitragen kann, und nur darum geht es: Gute Software braucht eine breite Nutzer-Basis.
    Nun noch ein Spruch vom guten alten Sokrates: „Wer glaubt, etwas zu sein, hat aufgehört, etwas zu werden.“
    In diesem Sinne wünsche ich Dir und den Dir nahe stehenden Personen ein frohes Fest und einen guten Rutsch.
    PS: Würdest Du die Güte haben, meine Kommentare zu moderieren?

    • Ich benutze das release-plus von de Bruijn ja selbst und bin eigentlich sehr zufrieden damit. Es ist nämlich erstaunlich stabil und mit schönen Zusatzeffekten versehen. Also kommt meistens zuerst Darktable zum Einsatz und für die Feinheiten Gimp mit G’MIC, denn beim Entrauschen und auch Webexport kann Darktable keine großen Stärken ausspielen.

      • Wenn Darktable 1.4.x als stabile Version rauskommt, werde ich es in mein Gimp-PPA integrieren, aber nur, um es noch weiter zu verbreiten. Mein Motto ist: Bring’s unters Volk, wenn es gut ist.

        VG

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